St. Margareta Kirche in Regensberg

Das idyllisch gelegene Bergkirchlein St. Margareta wird urkundlich zum erstenmal 1376 genannt. Damals stifteten Jakob Nold von Seckendorf zu Regensberg, Burkard Nold und seine Gemahlin Notburga einen Priester aus dem Kloster Neunkirchen und eine ewige Messe für die Kapelle St. Margareta zu Regensberg.

Die altehrwürdige Kapelle birgt seltenste Schätze und hohem Kunstwert. Eine wertvolle Madonna wurde nach der Restaurierung hinter dem Hochaltar hervorgeholt und ist jetzt an der rechten Seite zu bewundern. Eine mittelalterliche Altarnische wird noch vom Hochaltar verdeckt. Der barocke Hochaltar mit prachtvollem Aufbau stand früher in der Karmelitenkirche zu Bamberg. Aus dem 16. Jahrhundert stammt der originelle 14 Nothelferaltar. Am 24. Okt. 1948 feierte man im trauten Bergkirchlein das 500 jährige Jubiläums des jetzigen Bestehens. Am Sonntag damals vereinte ein Festgottesdienst zahlreiche Gläubige und nachmittags zeigte ein historisches Festspiel Regensberg im Geschehen der Zeiten. Von der Kapelle in Regensberg beginnen jeweils die Wallfahrten nach Marienweiher und Gößweinstein.

St. Margareta Kirche Regensberg
Empore
Hochaltar
Innenraum mit Vierzehnheiligenaltar
Wallfahrtsbild

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